Artikelsuche Wissenswertes Informationen
Sie sind hier: / Über Bezüge

Über Bezüge

Bezüge

Bezüge oder Hüllen nehmen die Daunen und Federn auf.
Gleichzeitig verhindern sie,
- dass die Kiele der Federn bzw. die feinen Daunen nach außen durchdringen und
- Milben oder Hautschuppen in das Bett eindringen.

Zudem müssen die Bezüge luftdurchlässig sein, um die während der Schlafphase aufgenommene Feuchtigkeit wieder abzugeben.

Diesen speziellen Anforderungen entsprechen insbesonders dicht gewebte Baumwollstoffe. Hierbei werden folgende Arten und Qualitäten unterschieden:

a) die Einschütte
Hierbei handelt es sich um ein Baumwollgewebe in Leinwandbindung. Die Leinwandbindung ist die älteste Verkreuzungsart von Fäden. Bis zu 120 Fäden pro Quadrat-Centimeter werden durch einfache Verkreuzung von Kett- und Schußfäden miteinander verwoben. Das feinste daunendichte Gewebe in Leinwandbindung wird als Daunenbatist bezeichnet.

b) das Inlett Beim Inlett handelt es sich ebenfalls um ein Baumwollgewebe, allerdings in Köperbindung. Bei der Köperbindung geht der Schußfaden unter zwei Kettfäden durch und über einen dritten hinweg. So bestimmen die glatten Kettfäden das Oberflächenbild, während die weichen Schußgarne auf der Innenseite gemeinsam mit der Füllung nach geraumer Zeit eine Art Verfilzung bilden. Dadurch wird die eh vorhandene Gewebedichtigkeit noch weiter erhöht.
Wird zur Inlettherstellung eine besonders langfasrige Baumwolle verwendet, spricht man vom Mako-Baumwoll-Inlett.

Betten-Anne vertreibt nur Kissen und Decken, die besonders dicht gewebt sind. Sie erkennen diese Produkte am Nomite Logo. Der dichte Bezug läßt Milben keine Chance und ist daher besonders Allergiker geeignet. Lesen Sie mehr darüber hier.