Daunendecken reinigen

Eine Bettdecke ist ein treuer Begleiter und sollte stets gepflegt und unter Umständen auch gereinigt werden. Vor allem bei Daunenbettdecken gibt es eine Reihe von Dingen, die man beachten sollte.

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Eine Daunendecke kann bei der richtigen Pflege bis zu 15 Jahre erhalten bleiben. Hierbei ist schon eine regelmäßige und gründliche Durchlüftung des Schlafzimmers wichtig, um Feuchtigkeitsprobleme in Decken und Kopfkissen zu umgehen. Mit der Bettwäsche fängt es an. Diese sollte jede Woche gewechselt werden, da sie genauso wie die Bettdecke Wärme und Feuchtigkeit aufnimmt. Ein weiterer wichtiger Aspekt beinhaltet das Lüften der Decke. Dies sollte täglich in Betracht gezogen werden, vor allem beim Beziehen neuer Bettwäsche. Die Daunenbettdecke sollte am besten aus dem Fenster hängen und mehrfach richtig ausgeschüttelt werden. Die Bettdecke darf dabei keinesfalls in der Sonne liegen oder hängen, da Bezug und Füllung Schaden nehmen können. Ebenfalls sollte das Daunenbetttäglich und am besten gleich nach dem Aufstehen aufgelockert bzw. aufgeschüttelt werden. Vom Ausklopfen oder Absaugen des Bettes wird abgeraten, da die Daunendichtigkeit des Bezuges Schaden nehmen kann.

 

Bei mangelnder Pflege können Kopfkissen und Bettdecken an Füllkraft verlieren. Die Reinigung von Daunenbetten sollte in der Regel vom Fachmann durchgeführt werden, da heimische Waschmaschinen eher ungeeignet sind. Je nach Bedarf und Beschaffenheit bzw. Aussehens der des Bettes sollte es aller 5 Jahre gereinigt werden. Kopfkissen hingegen müssen sogar aller 3-5 Jahre erneuert werden, da hier hygienische- und vor allem gesundheitliche Gründe eine große Rolle spielen. Ein Kopfkissen, welches nicht mehr die richtige Füllkraft hat und vielleicht sogar innen verklumpt ist oder schon Unregelmäßigkeiten aufweißt, kann zu unerwünschten Rückenproblemen oder Nackenbeschwerden führen. Ein richtiges Aufliegen der Halswirbelsäule ist in diesem Fall nicht mehr gegeben.

 

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